

Hardcore Porno Lack Fetisch
Joachim setzte sich auf den Fahrersitz und schloss die Tür. Er langweilte sich. Schon seit Monaten hatte er keinen guten Sexmehr gehabt. Seine Frau und er schliefen nicht mehr miteinander, und so zog er sein ganzes Vergnügen aus Hardcore Porno. Auchheute Abend würde er sich wieder einen Hardcore-Film reinziehen und sich in Ruhe seinem Vergnügen widmen.
Joachim wollte gerade den Motor starten, da entdeckte er im Rückspiegel etwas, was seine Aufmerksamkeit fesselte. Ein Mann und eine Frau kamen die Betonrampe der Parkgarage hoch. Es war eine große, rothaarige Frau, die noch größer wirkte, weil ihre schlanken Beine in Pumps endeten, deren Bleistift-Absätze so hoch waren, dass die Trägerin darauf zu balancieren schien. Aber auch sonst war sie eine ungewöhnlichen Erscheinung. Ihre langen Haare waren zu einer wilden Mähne frisiert, zudem trug sie einen langen schwarzen Lackmantel, der sich im Gehen öffnete und den Blick auf ein unanständig kurzes Kleid aus schwarzem Leder freigab.
Das Seltsamste jedoch war die schwarze Ledermaske, die ihr Gesicht bedeckte und sie unnatürlich blass aussehen ließ. Der einzige Farbtupfer war ihr Blutrot geschminkter Mund. Ein feuchter Hardcore Fick Traum. Der Mann war dagegen halbnackt. Er trug nur eine schwarze Lederhose, und eine Maske, die seinen Kopf völlig einhüllte und ihn geradezu absurd aussehen ließ. Durch grobe Löcher im Leder konnte man das weiße in seinen Augen sehen, und ab und zu schnellte seine Zunge durch den Schlitz, der über seinem Mund lag.
Gespannt sah Joachim in den Spiegel. Der Mann ging hinter der Frau, langsam, den Kopf gesenkt. Die beiden hatten Joachim im Auto nicht gesehen. Der Oberkörper des Mannes glänzte vor Schweiß, die Frau ging vor ihm, ihn keines Blickes würdigend.
Plötzlich streckte der Mann seine Hand vor und griff der Frau an den Hintern. Sofort drehte sie sich um und blickte ihn kalt an. Der Mann ließ sofort seine Hand sinken, und senkte den Kopf. Ohne ein Wort zu verlieren schlug die Frau ihn ins Gesicht. Sie griff in ihre Manteltasche und zog einen geflochtenen Lederriemen hervor. Sie holte aus und hieb den Mann auf den nackten Rücken. Sie schlug erbarmungslos zu. Dabei sagte sie kein Wort. Drei, Vier Mal traf der Riemen die nackte Haut des Mannes. Auch durch die getönten Scheiben seines Wagens konnte Joachim die roten Striemen sehen, die sich bildeten. Der Mann kauerte sich zusammen, schien zu wimmern.
Eine Schweißperle entstand auf Joachims Stirn. Wieder sauste der Riemen nieder. Schließlich wälzte sich der Mann auf den Rücken und präsentierte seiner Peinigerin den nackten, schmutzigen Bauch. Joachim sah, dass sich seine Hose stark wölbte. Der Mann war offensichtlich sehr erregt. Die Frau richtete ein scharfes Wort an ihn, er stand auf, und sie setzten ihren Weg fort. Nach einigen Metern erreichten sie ein Auto, ein schnittiges Cabrio.
Statt das Fahrzeug zu öffnen, lehnte sich die Frau daran. Ihr Mantel rutschte zurück und gab den Blick auf ihre schlanken Beine und ihre vollendete Figur frei. Sie hatte volle Brüste, die sich gegen das Leder ihres Kleides pressten. Ihre Haut schimmerte sehr weiß. Der Mann kniete vor ihr, und sah anbetend zu ihr hoch. Streng blickte sie hinunter. Noch immer sagte sie kein Wort. Der Mann wusste aber offenbar, was von ihm erwartet wurde, denn er rutschte sofort in den Staub. Seine Lippen glitten über die Schuhe seiner Herrin, seine Zunge schnellte hervor, jeden einzelnen Zentimeter liebkosend. Die Haltung der Frau schien sich zu entspannen.
Immer höher wanderte der Kopf des Mannes. Er küsste die schmalen Fesseln, leckte über die schlanken Waden, schmeichelte den glatten Schenkeln. Joachim war unfähig, seinen Blick von dieser Szene abzuwenden. Fasziniert starrte er auf das Paar. Schmerzhaft drückte sein erregter Schwanz gegen den Reißverschluss seiner Hose. Die Hände der Frau wanderten zu ihrem Rock. Mit einer unendlich langsamen Bewegung schob sie ihn nach oben. Sie trug nichts darunter. Ihre Möse war bis auf einen Streifen schwarzer Locken rasiert. Leicht spreizte sie die Beine. Der Mann senkte den Kopf zwischen ihre Schenkel und begann, die ihm dargebotene Scham zu lecken. Die Frau warf den Kopf zurück. Fast war es Joachim als könne er sie stöhnen hören.
Unbewusst hatte er die Hand auf seinen steifen Schwanz gelegt und rieb vorsichtig daran. Die Frau im Rückspiegel bäumte sich auf, von einem Orgasmus geschüttelt, und ließ sich dann erschöpft zurückfallen. Joachim schloss die Augen. Es war widerlich, obszön und doch das erregendste, was er in seinem Leben gesehen hatte. Als er die Augen wieder öffnete, fiel gerade die Seitentür des Opels zu. Der Motor wurde gestartet, der Wagen fuhr aus der Parklücke und verschwand aus Joachims Blick. Nun drehte auch er den Zündschlüssel, und fuhr langsam und wie betäubt aus der Garage. Das war Hardcore Sex gewesen, wie er ihn sich vorstellte, nur live. Jetzt brauchte er mehr. Joachim beschloss, sich für die Nacht eine Nutte zu holen. Er hatte einfach die Nase voll vom zusehen. Jetzt brauchte er echten Hardcore Porno. Entschlossen drückte er aufs Gas.
Dienstag, 14. Juli 2009 ::: Kategorie: Hardcore Porno









